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Ökomodell-Region Fulda
Landkreis Fulda, Der Kreisausschuss
Wörthstraße 15
36037 Fulda

Simone Müller
Telefon: 0661 6006-7049
simone.mueller@landkreis-fulda.de

www.landkreis-fulda.de

Stadt, Land, Fluss
– ein Name, eine Region

Ökomodell-Region Fulda

Bekanntestes Merkmal der Ökomodell-Region Fulda ist die Rhön mit der Wasserkuppe. Seit 1991 ist das Mittelgebirge im Dreiländereck Thüringen, Bayern, Hessen UNESCO-Biosphärenreservat.

Naturräumlich gehört der ländlich geprägte Landkreis zum osthessischen Bergland. Hier hat die Landwirtschaft neben Tourismus, Handwerk und Industrie einen hohen Stellenwert.

15 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe in den 23 Gemeinden wirtschaften nach Ökolandbau-Richtlinien. Das entspricht einer Anzahl von rund 250 Betrieben. 220 davon sind Grünland-, 30 Ackerbaubetriebe. Gemeinsam bewirtschaften sie eine Fläche von etwa 9300 ha. Mit einem Anteil von 70 Prozent handelt es sich beim Großteil um Nebenerwerbsbetriebe.

Die wirtschaftliche Ausrichtung der Betriebe ist durch die Lage bestimmt. Die Böden im Fuldaer Becken – ausgenommen der grundfeuchten Talböden – eignen sich gut als Ackerland. Die landwirtschaftlichen Betriebe der Vorder-, Kuppen- und Hohen Rhön sind hingegen vorwiegend Grünlandbetriebe.

Ziele und Schwerpunkte
  • Erhalt der kleinstrukturierten Landwirtschaft
  • Unterstützung der Betriebe bei der Diversifizierung
  • Erhalt und Ausbau und Neuentwicklung regionaler Bio-Wertschöpfungsketten, z. B. BioHeumilch Rhön-Vogelsberg
Landwirtschaftliche Erzeugnisse
  • Getreide
  • Käse
  • Eier
  • Gemüse
  • Rindfleisch
  • Milch
  • Kartoffeln
  • Geflügel